TO – Review 2×04

Review: Live and Let Die (2×04)

 

Alle waren in dieser Folge mal vertreten. Cami, Josh, Davina …

 

Esther will Marcel und seine neuen Vampire ins Visier nehmen, und das tut sie auch schon recht bald nach diesem Dinner in der letzten Folge.

Sie schickt ein Rudel Werwölfe – alles Mondlichtringträger, also Super-Werwölfe – zu Marcel und seinen neuen Freunden. Angeführt werden sie von einem Werwolf namens Aiden, der Marcel klipp und klar erklärt, wenn er nicht von hier verschwindet, werden die Vampire zur Werwolfbeute erklärt, denn die alte Regel würde nicht mehr gelten, die besagt hatte, dass Marcel und die Vampire nur nicht ins French Quarter gehen dürften, aber auf der anderen Seite des Flusses in Ruhe gelassen werden würden.

Da hilft auch nicht, das Marcel höhnt, dass er den Tag nicht kommen hat sehen, wenn stolze Werwölfe nach der Pfeife einer Hexe tanzen würden! Er würde hoffen, dass die Ringe es wert wären.

Nachdem die Werwölfe verschwunden sind, stehen die Vampire etwas betröppelt zusammen. Gia will keineswegs einfach flüchten, doch Josh sagt ihr, dass sie kaum eine Chance gegen eine Super-Werwolf-Armee hätten. Also was tun?

Da taucht wie ein Schatten Elijah unter ihnen auf und bricht Zweien mal gleich das Genick. Er weiß, wie man kämpft und er will die Neulinge unterrichten.

Erste Lektion: Sei immer auf der Hut!

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Cami ist in einer seltsam depressiven Stimmung. Sie sitzt mit ihrem Berater Vincent zusammen und es hat fast den Anschein, als würden sie eine Therapiestunde „üben“ – oder weshalb fragt er sie solche privaten Dinge?!

Allerdings machen sie diese Treffen wohl schon seit Wochen und Cami weicht dabei Vincents Fragen zu ihrem Privatleben geschickt aus. Doch sie soll sich öffnen, denn wenn sie das nicht kann, dann könnte sie das auch nicht von ihren zukünftigen Patienten erwarten.

Cami empfindet die Stadt als eine Stadt des Todes, die jeden umbringen wird. So philosophiert sie. Ihr Bruder ist tot, der Onkel auch … was will er noch wissen? Er weiß doch schon alles.

Doch Vincent fragt nach, ob sie jemand lieben würde. Irgendjemand.

Cami gibt zu, dass es da einen gab, aber das wäre vorbei, weil er einfach der Falsche gewesen wäre. Und sie spricht von einem anderen Typen, mit dem sie wohl nie etwas hatte, aber dieser wäre ihr tief unter die Haut gegangen. Und Cami beschreibt ihn und sagt, dass sie in ihm das Gute sehen würde, doch er hätte sie nicht an sich rangelassen.

Vincent hört sehr genau zu und weiß sicherlich, dass sie zuerst von Marcel und nun von seinem Halbbruder Klaus spricht.

(Zum ersten Mal wird wirklich in Worte gefasst, was man langsam anbahnen sah. Cami steht auf Klaus 🙂 … und mir fiel an dieser Stelle die Szene ein, als in TVD Elena mit Matt über Damon sprach und zum ersten Mal zugab, dass er ihr unter die Haut ging. Die gleichen Worte werden auch hier benutzt.)

Als Cami später durch die Straßen zieht, auf dem eine Art Halloween-Parade und Feier abgeht, erreicht sie endlich telefonisch Davina, die sie seit Tagen sucht. Doch die junge Hexe sagt ihr nicht, wo sie steckt und legt schließlich einfach auf.

Da taucht Klaus hinter Cami auf und er hat jedes Wort mit angehört und zwar nicht nur auf der einen Telefonseite. 😉

Cami ist überrascht. Sie hat Klaus seit Monaten nicht gesehen. Er sagt ihr, dass er ebenfalls auf der Suche nach Davina wäre, weil diese seinen „toten“ Vater wieder ins Leben geholt hätte. Cami ist sprachlos, doch sie weiß nicht wo Davina ist und würde es ihm auch nicht sagen.

Klaus antwortet ihr schmunzelnd, dass er genau wüsste, wo sie wäre, denn er hätte Grillen im Hintergrund gehört und Seeschwalben und eine Kirchenglocke und wüsste, das ihre Familie eine Hütte auf dem Land hätte und zwar in der Nähe von Terrebonne Parish.

 

Doch nicht nur Klaus sucht Davina, sondern auch Esther alias Lenore. Sie versucht sich mit einem Aufspürungszauber und Kol/Kaleb soll ihr dabei helfen, den interessiert sein Smartphone aber mehr und die Blicke der beiden sind göttlich, als sie „Kol, konzentrier dich!“, faucht und er das Handy mit genervtem Blick zurücksteckt.

Der Spruch geht allerdings in die Hose, weil die schlaue Davina an vieles gedacht hat und ein Gegenzauber sie schützt. Nun muss Kol wieder ran und soll sie weitersuchen.

 

 

Zur gleichen Zeit sucht ein verärgerter Elijah, der von dem Werwolfangriff auf die Vampire erfahren hat, seinen Bruder. Er knallt zuhause nicht nur mit Hayley zusammen, sondern auch auf die Werwölfe, die in seinem Haus herumlungern. Er würde sie am liebsten alle vor die Tür setzen und Hayley zeigt ihm sofort die Krallen.

Doch Elijah ist angepisst und diesmal ist er nicht so lieb und nett in seinen Worten und es wirkt fast so, als würde er mit Hayley streiten, als er die Werwölfe als Monster bezeichnet und er keine Lust auf ihre Frechheiten hätte.

Der Tonfall der beiden hat sich merklich abgekühlt. Nichts erinnert mehr an die Szenen aus Staffel 1, wenn sie beide miteinander flirteten oder sich Blicke zuwarfen. Jeder Satz ist provozierend, stichelnd, hämisch und zu guter Letzt sogar drohend, denn Hayley sagt ihm deutlich, wenn Elijah nur einen Finger an ihre Leute legen würde, dann wäre seine „Hexenmutter“ sein allerkleinstes Problem.

 

Davina hat allerdings auch nicht wirklich viel zu lachen. Nun steht sie auf der Todesliste von Klaus und muss sich irgendwo halb im Wald mit dem unheimlichen und aggressiven Mikael verstecken, bis sie endlich einen Weg gefunden hat, um Marcel und Josh aus dem Blutlinienlink mit Klaus herauszubekommen.

Als sie auf Mikaels provozierende Reden hereinfällt und das Kämpfen von ihm lernen will, ist das nicht wirklich eine gute Idee, denn Mikael war schon immer ein Sadist und gleich ob es ein kleiner, blonder Junge ist oder ein junges Mädchen, er ist gnadenlos zu jedem. Er verletzt Davina im Stockkampf am Knöchel, sodass sie einen riesigen Bluterguss bekommt.

Höhnisch meint er, dass die beste Waffe eines Kriegers, die wäre, mit Schmerz umgehen zu können und sich davon nicht unterkriegen zu lassen.

Davina schleicht ins Haus zurück und kann vor Schmerzen kaum atmen. Sie entscheidet sich Kaleb anzurufen und schreibt ihm sogar, wo sie zu finden ist, denn er soll vorbeikommen und ein paar Sachen mitbringen, die sie für ihren Knöchel braucht.

 

Vincent/Finn (… er wird mir ja wirklich immer unsympathischer … was ich damals bei TVD, als er mit Sage im „Grill“ saß, gar nicht so sagen konnte) trifft sich mit Oliver und Aiden auf dem Friedhof. Er will die Vampire am liebsten gleich vernichten und er hat eine ziemlich bösartige Überraschung für die beiden Werwölfe.

Er lässt die Werwolfjugend antanzen. Alles Kids zwischen 12 und 15, bei denen der Fluch noch nicht aktiv ist. Oliver und Aiden sind entsetzt und ihr Entsetzen steigert sich, als der teuflische Hexer den Kindern erklärt, das heute Nacht ein besonderer Vollmond ist – ein Blutmond – und sie den Werwolffluch nun auslösen sollen, nachdem sie einen Menschen töten. Er will eine Kinderarmee erstellen, die in den Krieg ziehen soll.

Da hätten sich Finn oder Esther mal ein wenig um Werwolf-Rudelverhalten kümmern sollen, denn selbst dem verräterischen Oliver geht das alles viel zu weit. Wölfe schützen ihren Nachwuchs.

 

Klaus und Cami sind mittlerweile in einer Kneipe in der kleinen Ortschaft angelangt – ich musste nur noch grinsen 😀 – denn eigentlich wollte Klaus da gar nicht rein, aber Cami ist ihm wohl einfach „entschlüpft“ und ließ ihn im Auto warten, während sie sich ein paar Drinks genehmigt, bevor sein Töten beginnen würde.

Die beiden sind einfach herrlich zusammen, wie sie ihm quasi den letzten Nerv raubt, ihn nicht sonderlich ernst nimmt, bzw. ihm wiederum die Hände gebunden sind.

Sein „Ist das jetzt dein Plan? –  du willst dich betrinken und solange auf mich einreden, bis ich es aufgebe nach Davina und Mikael, die meinen Tod wollen, zu suchen?“ ist einfach der Brüller.

Doch Cami weiß sehr genau was sie will und sie will zuerst einfach nur mit Klaus reden und ist damit wahrscheinlich auch die einzige, die so etwas tun möchte. Keine Vorwürfe, keine Ausreden, einfach nur zuhören und sie fordert ihn auf von Mikael zu erzählen.

 

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Und Klaus tut es. Er erzählt von seinem Vater und von den Plänen seiner Mutter, die ihre Kinder wohl nicht gleich töten will, sondern sie in fremde Körper stecken möchte, damit sie alle eine Art skurrilen Hexencoven gründen können, mit ihr als Herrscherin.

Es ist jedem selbst überlassen, welche Version erschreckender ist! 😉

Klaus sieht allerdings, dass Mikael zuerst abtreten muss und hat den gebogenen Dolch von Papa Tunte dabei, den er Mikael in den Körper rammen will, damit er für alle Ewigkeiten in Schmerz und Pein gefangen wäre, naja, wenigstens bis er ihn dann richtig mit dem Pfahl ermordet und ihn zur Asche verbrennen lässt.

Und er will endlich aufbrechen und seinen Plan in die Wirklichkeit umsetzen, doch Cami versucht ihn wieder aufzuhalten. Und sie stellt ihm eine Frage: Sie versteht, gegen was er kämpft, aber wofür tut er es?

Es gibt nämlich mehr für das sich das Leben lohnt, als der Schmerz, der in ihm tobt.

Und plötzlich tanzen die beiden und beinahe kommt es zu einem Kuss – eine sehr schöne Szene –  doch dann rauscht er einfach davon, wie ein Luftzug und lässt sie alleine zurück.

 

Elijah als Lehrer. Als Lehrer im Zweikampf. 🙂 (Ich hätte gerne ein Zwei-Stunden-Film davon) Er unterrichtet hauptsächlich Gia, weil sie unter seiner Verantwortung steht.

Und geht es nur mir so, oder gibt es da Blicke zwischen den beiden die irgendwie sehr … sehr – wie soll ich es sagen? – sehr bedeutend sind? Das da irgendetwas stattfindet, auf alle Fälle bei Gia?

Letztendlich lässt er sie siegen und fordert sie auf, ihm das Herz zu entreißen. Sie stößt ihre Hand in seinen Brustkorb und der Blick spricht wieder eine deutliche Sprache und beinahe hätte ich gerufen: küssen sie sich jetzt?!

 

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Doch da kommt Hayley dazu und beide gehen ruckartig voneinander weg und Hayley sieht so aus, als wäre ihr klar geworden, dass da beinahe etwas gelaufen wäre. Sie schaut auf alle Fälle nicht gerade begeistert.

Doch das alles hat jetzt keine Zeit, denn Hayley bringt jemand mit und dieser jemand ist niemand anderes als Aiden, der Werwolf-Anführer.

Aiden will aber keinen Kampf, sondern genau das Gegenteil. Er bittet um Hilfe!

Kurz darauf sind Aiden, Elijah, Marcel, Hayley, Josh und Oliver versammelt und diskutieren über die Angelegenheit. Dabei lässt Elijah durchblicken, dass der Hexer Vincent eigentlich sein Bruder Finn ist.

Marcel, der das Viertel besser kennt wie jeder andere soll eine Fluchtmöglichkeit für die Kinder finden, während in den Sümpfen bereits Werwölfe sind – und zwar Wölfe die keinen Ring von der Hexe annahmen – die die Kids verstecken könnten.

Und Aiden gibt zu, das einer der Kleinen sein jüngerer Bruder Nick wäre und er würde nicht zulassen, das er in den Krieg geschickt wird.

Und wieder dreht sich alles um Familie und Elijah wie auch Marcel sind natürlich an Bord, denn wenn sich jemand an Kindern vergreift, hört der Spaß auf.

Ein Zug, den Esther wohl niemals vorausgesehen hat!

 

Kaleb ist mittlerweile bei Davina eingetroffen und versorgt ihren Fuß mit einer Zauber-Paste. Er flirtet mit ihr und ist ein wahrer Mädchenschwarm 😉 … doch eigentlich will er nur den Weißeichenstab finden. Als Davina schläft durchsucht er das Holzhaus und stößt dabei auf einen Raum, in dem er den Weißeichenstab auch findet, doch Mikael ist schneller und hat ihn am Schlafittchen.

Kaleb bettelt um einen Deal. Er ist selbst ein Hexer und kann den Spruch, der Mikael an Davina bindet, aufheben, wenn dieser ihm verspricht ihm nichts zu tun.

Doch als Kaleb versucht an das Armband heranzukommen, erwacht Davina. Doch Kaleb gelingt es ihr Misstrauen zu zerstreuen und Davina erhält von Cami die erschreckende Nachricht, das Klaus weiß, wo sie sich aufhält.

Sie beginnt sofort mit Kaleb zu zaubern und als Klaus tatsächlich vorfährt, kann er niemand in der Hütte sehen, weder Davina, noch Kaleb, noch Mikael, obwohl sie da sind. Vielleicht wäre er wieder gegangen, doch dann stolpert er quasi über einen der Kampfstöcke von Mikael, der sein Clanswappen hineingeschnitzt hat und weiß, dass sein Vater hier ist.

Mit Zorn schleudert er den Stab in die Blockhütte und Davina springt zurück, stößt sich am Kopf und bleibt bewusstlos liegen. Kaleb löst den Spruch, der Mikael bindet und schon ist der Urvampir mit Weißeichenpfahl draußen bei seinem Stiefsohn, um ihn zu töten.

Die beiden kämpfen und Klaus zeigt, dass er längst nicht mehr der schwache Junge ist, der seinem Vater immer unterlegen war. Und zum Ende hin, kann Mikael den Pfahl wohl Klaus in die Schulter bohren, doch er ihm den magischen Krummdolch in die Brust.

Die Waffe verschwindet vollständig in den Leib von Mikael und lässt ihn erstarren. Gefangen im ewigen Schmerz.

Als Cami völlig außer Atem angerannt kommt (allerdings immer noch mit ihrer großen Handtasche 🙂 ), steht Klaus mit dem Pfahl in den Händen über Mikael.

Cami ist jedoch mehr um Davina besorgt, doch Klaus hat der bewusstlosen Hexe nichts getan und wird ihr auch nichts tun, außer Cami würde jetzt an Herzversagen wegen all dem sterben, dann müsste er es wohl prinzipiell tun. 😉

Sie faucht ihn an, dass sie trampen hätte müssen und dann durchs halbe Bayou rennen und er meint schmunzelnd, dass ihre Ausdauer ordnungsgemäß notiert wäre.

Halt doch die Klappe, schießt sie zurück. – Einfach herrlich die beiden.

 

Klaus hat Camis Rat angenommen und Mikael nicht getötet, sondern lässt es dabei bewenden, das er in dieser Schmerzstarre für ewig liegen wird. (Ob das so viel besser ist?)

Er packt ihn in sein Auto und knallt den Kofferraumdeckel zu, doch er hätte besser den Satz gehört, den Mikael am frühen Vormittag zu Davina sagte!

Die beste Waffe eines Kriegers ist die, wenn er über dem Schmerz steht und ihn bekämpfen kann, dann ist er wahrlich unbesiegbar.

Und Mikael ist ein wirklich harter Knochen … trotz der Höllenschmerzen kann er sich bewegen und den Dolch langsam aus dem Körper ziehen. – Oh, oh … gar nicht gut!

Jedes Mal wenn Klaus auf den Rat einer Frau hört und ein besser Mensch … äh Vampir sein will, geht der Schuss nach hinten los.

 

Der Plan, den Elijah aufstellte nimmt in New Orleans Formen an und dann beginnt er. Aiden und Oliver begleiten die Horde Kids durch die Straßen und Gia greift einen der anderen Werwolfbegleiter an, Marcel tötet ihn und Aiden schickt die anderen den Vampiren hinterher, die sofort flüchten. Das gibt Oliver die Gelegenheit die Kinder zu einem Geheimgang zu bringen, wo Hayley und Josh schon warten, um sie außerhalb der Stadt zu bringen und sie von dort mit einem getarnten großen Krankenwagen in die Sümpfe zu fahren.

Oliver eilt danach zum Hafen hinunter und lockt die Werwölfe, die mittlerweile wissen, dass er die Kinder gegen den Willen von den Hexen weggebracht hat, zu einem Parkhaus, wo Elijah schon wartet.

Und dann kommen sie! Eine Horde Super-Werwölfe. Oliver steht die Angst ins Gesicht geschrieben, während Elijah so aussieht, als würde er geradezu frohlocken über die Aussicht eines Kampfes. In seinen Augen funkelt es und auf seinen Lippen spielt ein Lächeln.

Doch die Werwölfe suchen gar nicht die Kinder, sondern die Hexe schickte sie, um Elijah zu finden.

Uups! Ich revidiere! Esther scheint den Zug sehr wohl vorausgesehen zu haben. Waren die Kinder nur ein Lockmittel, weil sie wusste, das Elijah so reagieren würde, wie er es getan hat?

Ein sehr gewagter Plan.

Doch zuerst müssen die Werwölfe Elijah besiegen und das ist trotz ihrer riesigen Überzahl schwieriger als gedacht. (Leider, leider sieht man diesen Kampf nicht  🙁 … oh wie hätte ich es genossen! Mr. Urvampir in Aktion zu sehen … seufz!)

So sieht man nur das Resultat von dieser kleinen Schlacht. Viele tote und zerfetzte Werwölfe und ein blutiger Oliver und ein etwas derangierter Elijah, dessen Hemd aus der Hose gerutscht ist, mehr aber auch nicht.

Doch dann taucht Vincent auf, greift Elijah mit Hexenkräften an und zwingt ihn in die Knie, während er Oliver wegschleudert wie eine Puppe. (Ich mag es nicht, dass die Hexen immer solche riesigen Kräfte besitzen … es ist unlogisch, da sie doch ständig von den Vampiren benutzt werden, was nicht geschehen würde, wenn sie ihnen doch so haushoch überlegen sind, oder?)

Elijah kann sich allerdings trotzdem Vincent schnappen und hätte seinem Bruder das Hälslein gebrochen, wenn nicht „Mama“ aufgetaucht wäre, die den einen Sohn rettet und den anderen mit ihren Super-Magiekräften und einem langen Holzpfahl in den „Kurz-Tod“ schickt.

 

Gia, die mittlerweile mit den anderen wieder bei Marcel ist, macht sich Sorgen um Elijah und ist sehr nervös. Hayley dagegen meint nur, dass er schon alleine auf sich aufpassen kann.

 

Ach ja und es gibt ein weiteres „neues“ Pärchen. 🙂 Josh hat per Internet jemand kennengelernt und trifft sich mit ihm zum ersten Mal an diesem Abend in der „Bywater Tavern“. Sprachlos sieht er allerdings den Typen an, der da ankommt. Es ist Aiden, der Werwolf.

Tja nun haben sie den Salat 😀

Vielleicht sollten sie – nur für heute Abend – mal vergessen, dass der eine ein Vampir und der andere ein Werwolf ist und dann …

Ich bin definitiv ein Fan von den beiden! 😉

 

Zu aller Letzt wacht Elijah gefesselt in einer der Hexengruften auf dem Friedhof auf. (findet ihr nicht auch das er selbst gefesselt noch sehr „hot“ aussieht? 😀 ) Lenore alias Esther die Schreckensmutter ist bei ihm und meint, sie wollte nur ihre Kinder wieder alle bei sich haben, doch leider – und es tut ihr leid – müsste er dafür zuvor „gereinigt“ werden.

Klingt gar nicht gut!!!!

 

28.10.14

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