TO – Review 2×02

Review 2×02 Alive and Kicking

 

Eine Folge vollgefüllt mit wunderbaren Rückblicken!

 

Der erste führt uns nach Cadiz in Spanien, 1702.

Eine Stadt steht in Flammen. Es ist die Schlacht um Cadiz, die wir hier sehen. Ein holländischer Versuch den südspanischen Hafen zu erobern. Zwei Reiter brechen auf ihren Pferden davon, als wäre der Teufel hinter ihnen her. Es sind Klaus und Elijah auf dem Weg zu einer abgelegenen Herberge, wo Kol zu finden ist.

Dieser hat mal wieder unter den Menschen gewütet und überall liegen Leichen verstreut. Elijah und Klaus wollen den kleinen Bruder abholen, denn sie müssen flüchten, da Mikael auf dem Weg hierher ist, doch Kol will ihnen nicht folgen und so wird er von den älteren Brüdern „überredet“, indem Klaus ihn mit dem magischen Dolch in den Todesschlaf schickt, doch zuvor droht ihm Kol, dass er ihn dafür eines Tages leiden lassen wird.

(schön an dieser Szene ist, dass auf so vieles eingegangen wird, was wir entweder gesehen oder gehört haben. Niklaus‘ Pferd, das Mikael tötete, wird erwähnt. Wir kennen die Geschichte von TVD, als Klaus sie Caroline erzählte. Und wir erfahren jetzt, warum Kol ebenfalls in einem Sarg lag, als sie in Amerika ankamen. Hier beginnt alles.)

 

 

In der Gegenwart kämpft Hayley weiter gegen ihre Dämonen. Sie flüchtet sich in ihren Hass und Zorn und in das Ausleben eines Monsters, in das sie sich, nach ihrer Meinung, sowieso schon verwandelt hat. Sie tötet so viel sie nur kann und Elijah ist schockiert über die Leichen, die überall herumliegen und weiß, dass Hayley langsam zerbricht, wenn sie so weitermacht.

Er versucht mit Klaus zu reden, nachdem er nur auf taube Ohren bei Hayley stieß, doch auch dieser sieht das wahre Problem nicht. Er nahm sie auf eine „Hexenjagd“ mit, weil die Hexen, die er aufsuchte, ihm den Gefallen verweigerten, nach dem Weißeichenstab magisch zu suchen und erfreute sich an ihrem „Killerinstinkt“. Sie würde immer besser werden. Und Elijah hätte einfach zu hohe und moralische Ansprüche.

Doch Elijah erkennt einfach die Dinge besser, als Klaus und seine aufrüttelnde Worte (hier reißt ihm ja mal tatsächlich die Hutschnur und er wird laut und ist aufgebracht) lassen Klaus widerwillig einlenken und er geht mit Hayley am nächsten Tag ins Bayou, wie Elijahs es wollte, um ihre Leute zu finden, damit sie einen Halt findet.

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Hayley soll ihr Rudel wieder anführen, doch das kann sie nur, wenn sie aufhört sich zu hassen und ein souveräner Anführer wird. Nachdem Klaus Oliver angreift und Hayley dazwischen geht und Klaus tatsächlich zurückhalten kann, ist der erste Schritt getan.

 

 

Elijah sucht derweil Marcel auf und kommt zu einer seiner Reden dazu, als er neue Freiwillige das Vampirleben schmackhaft machen will. Seine Worte, dass manchmal der Vampir das schlechteste aus dem Charakter eines Menschen herausschält, lassen Erinnerungen bei Elijah aufblitzen.

 

New Orleans, 1821!

Marcel ist noch ein Junge, vierzehn oder fünfzehn Jahre alt. Elijah hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihm und nimmt die Pflichten eines Onkels sehr ernst, ja, er ist fast väterlich zu ihm. Er lehrte dem Sklavenjungen geduldig das Schreiben und das Klavier spielen. (ach ja … Elijah spielt wohl fantastisch Klavier … bitte, bitte liebe Julie … lass uns das mal sehen, bzw. hören Bettelblick)

Klaus sieht Elijahs Engagement allerdings mit eifersüchtigen Augen. Wie immer kann er es nicht leiden, nicht die unangefochtene Nummer eins zu sein und er mag es nicht, wie Marcel zu Elijah aufblickt. Und damit Elijah dies auch klar wird, hat er Kol erweckt. Was sofort eine tödliche Wirkung auf die Menschen in ihrem Umfeld hat.

 

Elijah ist allerdings nicht zu Marcel gekommen, um bei seiner neuen Armee mitzumischen, was Marcel ihm grinsend verschlug, sondern um ihm ein Angebot zu unterbreiten. Naja ein Angebot ist es eher nicht, sondern eigentlich so was wie ein Befehl, der geschickt in nette Worte verpackt ist.

Elijah will, dass Marcel den Weißeichenpflock findet und zwar mit Hilfe von Davina. Er selbst hatte schon versucht mit der kleinen Hexe zu sprechen, doch sie war etwas abgeneigt. Nun soll es Marcel versuchen, der sofort um Davina besorgt ist, doch Elijah erklärt ihm charmant, dass er das nicht sein müsste, sofern er das tun würde, was er von ihm wolle.

 

 

Davina unterdessen arbeitet mit Hochdruck an dem Spruch, der die Verlinkung von Klaus zu Marcel und Josh aufhebt. Mikael, der um sie herumschleicht, ist genervt, weil sie ihn weiterhin in dieser Dachkammer gefangen hält. Er will Klaus endlich töten und bietet Davina seine Hilfe beim Finden des Zauberspruchs an, doch die Hexe misstraut ihm und hört gar nicht zu, was er zu sagen hat.

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Als Kaleb ihr simst und sie auf einen Kaffee einlädt, ist sie auch schon weg. Doch Kaleb benutzt sie nur. Er lockt sie aus der Kirche, um nachsehen zu können, was sie in der Dachkammer versteckt. Komplizierte Zaubersprüche halten ihn aber davon ab, wie er Cassie, bzw. seiner Mutter erzählt, die Kaleb ja extra auf Davina angesetzt hat. Nun weiß Cassie, dass Davina mit ziemlicher Sicherheit den Weißeichenpflock hat. Sie will, dass Kaleb/Kol die junge Hexe zum Dinner einlädt, damit man in Erfahrung bringen könnte, auf welcher Seite sie stehen würde.

 

Cassie hat allerdings auch noch andere Pläne in Arbeit. So lässt sie weiterhin verzauberte Mondlichtringe für die Werwölfe herstellen und das in großer Anzahl. Sie will damit in erster Linie Elijah und Klaus schaden.

 

Obwohl er ihre Pläne nicht genau kennt, ist Klaus zu ein altes Geschöpf, um die Dinge nicht zusammenzählen zu können. Er weiß, dass die Werwölfe nur deswegen eine Allianz mit den Hexen eingehen, weil sie durch die Ringe stärker werden und sich gegen die Vampire behaupten können. Deshalb ist er so erpicht darauf, dass Hayley ihre angestammte Position wieder einnimmt. Wenn sie das Rudel führt, bräuchten diese keine Ringe mehr.

Und er unterweist Hayley in das was ein Hybrid ausmacht. Die erhöhten Sinne sind einzigartig und Hybriden haben Fähigkeiten die weder ein Vampir, noch ein Werwolf besitzt. Widerwillig lässt sie sich auf seine Worte ein, doch erst, als er ihr zum wiederholten Male bestätigt, dass auch er unter dem Verlust der Tochter leidet und alles tun wird, um sie zu schützen und zurückzuholen, fängt sie an seinen Worten Glauben zu schenken.

 

 

Elijah schweift wieder in seine Erinnerungen ab, als er darauf wartet, dass Marcel sich mit Davina trifft und dieser ihn bittet, ihm nicht zu folgen, denn durch Drohungen, die die Mikaelsons immer benutzen, wäre ihnen bis jetzt nur Tod und Blut gefolgt.

 

Denn in der Zeit nachdem Kol damals zurückgekehrt war, wurde es extrem blutig. Er und Klaus machten sich einen Spaß daraus Menschen in großer Anzahl abzuschlachten. Dabei hatte jeder der Vampirbrüder sein ganz eigenes Motiv.

Kol rebellierte einfach gegen Elijah und tat alles um den besonnenen Bruder auf die Palme zu bringen. Wie ein verwöhntes, kleines Gör, das keine Grenzen kennt, ließ er seinem Vergnügen freien Lauf. Er tötete aus Spaß und weil es sich in diesem Stille einfach nicht gehörte. Er war ein verwöhnter Teenager mit zu viel Macht.

Niklaus dagegen war der Psychopath. Er tötete und ließ Kol gewähren nur aus dem Grund heraus, um Elijah eine Lektion zu erteilen. Ihm passte es nicht, dass der Bruder sich zu sehr seinem Ziehsohn näherte und die beiden ein enges Band miteinander geknüpft hatten. Er wollte die alleinige, angehimmelte und wichtigste Person im Leben Marcels sein.

Elijah würde Marcel am liebsten aus der Familie und damit aus der Gefahr bringen, doch Klaus ist dagegen und Kol findet es sehr interessant, dass der menschliche Junge wohl beiden Brüdern so wichtig ist.

Aus diesen Gründen legt Kol plötzlich ein ziemlich ungesundes Interesse auf Marcel an den Tag und schleppt ihn mit zu einer Laienaufführung von „Hamlet“, das allerdings auf seinen Befehl hin in einer sehr drastischen, blutigen und tödlichen Variante aufgeführt wird.

Elijah ist entsetzt, als er es mitbekommt und Kol stichelt noch etwas mehr. Er hätte Marcel schon sein Blut gegeben, sie wollten doch, das er ein Mitglied der Familie wird, nun bräuchten sie ihn nur noch zu töten und er käme als Vampir zurück.

 

Auf den ersten Blick scheint Kol einfach nur ein Sadist zu sein, doch es liegt viel Wahrheit in dem was er sagt oder aufzeigt. Sie sind Vampire, das bedeutet nun mal das sie Killer sind, Raubtiere und auf jeden Fall keine Menschen. Ein menschliches Kind in die Familie aufzunehmen, ihn zu behüten und zu beschützen und „Mensch spielen“ zu wollen, war eine Illusion.

 

Doch das sieht nur Kol so und weil er Marcel bedroht hat, sticht ihm Klaus wieder einmal den Dolch ins Herz und legt den rebellischen Bruder in den Sarg zurück, während Elijah das Ganze nur gutheißt.

 

 

Marcel trifft sich tatsächlich mit Davina und fragt auch nach, ob sie ihm helfen könne den Weißeichenstab zu orten. Doch die Hexe wehrt heftig ab. Da taucht plötzlich Elijah auf und man fühlt regelrecht die Bedrohung, die er ausstrahlt. Zumal er ganz lässig meint, dass er die Aussage von Davina, dass er und Klaus brutale, sadistische Monster wären, nicht widerlegen könnte. 😉

Davina fühlt sich verraten und Marcel ist angespannt. Vor Elijah kann er sie nicht beschützen. Deshalb ist er entsetzt, als die junge Hexe Elijah ein Nein entgegenknallt und ihn mit Worten nicht nur respektlos behandelt, sondern ihn angreift und beleidigt.

Doch Elijah bleibt ruhig und als die Hexe abrauscht, schmunzelt er. Er wollte mit Absicht ihr begegnen und sie mit seiner Präsenz bedrohen, denn ihm ist dadurch klar geworden, dass sie, obwohl Marcel ihr so viel bedeutet, keine Angst um ihre Freunde hat. Und das könnte nur bedeuten, das Klein-Davina den Weißeichenpflock hätte und sie somit ganz genau wüsste, dass er nicht eingesetzt wird.

Die Gefahr scheint vorerst gebannt zu sein, denn Davina würde den Pflock nie und nimmer gegen Klaus einsetzen, da sie damit ja auch Marcel töten würde. So schlussfolgert Marcel, doch Elijah sieht das etwas anders. Er will diese Waffe zurückhaben und seine Worte sprechen deutlich davon, dass er Davina nicht einfach ihren Willen lassen wird.

 

 

Klaus marschiert in der Nacht auf den Friedhof. Er will zu Cassie, von der er schon einiges gehört hat, doch ihr noch nie begegnet ist. Doch zuerst trifft er auf jede Menge Werwölfe, die die Hexe schützen. Doch letztendlich kommt sie und sie nennt ihn beim vollen Namen: NIKLAUS!

Bei einem gemeinsamen Tee wird Klaus immer hellhöriger. Cassie hat nicht nur keine Angst vor ihm, sondern in jedem Satz sagt sie Dinge, die eigentlich niemand außer ihm und seiner Mutter wussten. In Klaus schlagen sämtliche Alarmglocken. Irgendetwas stimmt hier nicht und er ist sich sicher, dass da sicherlich nicht nur ein 16 jähriges Mädchen vor ihm sitzt und in diesem gewissen Tonfall mit ihm spricht.

 

 

An einem anderen Ort, in einer Kneipe, sitzen zur selben Zeit Kaleb und Davina beisammen. Er entschuldigte sich dafür, dass er sie am Mittag versetzt hatte und will es wieder gut machen. Er flirtet mit ihr und offenbart ihr, dass er ein Hexer sei. Davina ist begeistert. Ihr gefällt Kaleb seit sie ihn in dem Plattenladen gesehen hat. Als Marcel anruft, geht sie kurz hinaus.

Da taucht Vincent alias Finn auf und Kaleb alias Kol ist davon gar nicht begeistert. Finn will endlich Ergebnisse haben und wenn Kol es mit seinem Geflirte nicht schafft, würde er eingreifen.

 

Draußen auf der Straße telefoniert Davina und erfährt durch Marcel, dass Elijah sich sicher ist, dass sie den Stab hat und das sie vorsichtig sein muss. Nicht nur wegen den Originals, sondern auch vor denen ihren Feinden. Doch Davina ist typisch Teenager und überschätzt sich und ihre Stärke maßlos. Wenigstens sagt sie Marcel, und damit auch Elijah, der die ganze Zeit neben Marcel sitzt, wo sie gerade ist.

 

Drinnen in der Kneipe herrscht Aufbruchstimmung. Jemand hatte verkündet, dass hier jetzt eine private Party stattfinden soll. Davina ist sofort alarmiert, doch es ist zu spät. Sie wird von Werwölfen umkreist.

Kaleb/Kol will ihr wirklich helfen, doch er ist gefangen im Körper eines jungen, ungeübten Hexers. Einer der Werwölfe wirft ihn quer durch den Raum und dann greifen sie Davina an. Die Hexe flüstert einen Zauberspruch in ihrer Not und fordert Mikael zur Hilfe an.

Der mächtige Urvampir kommt in Windeseile heran und zerpflückt geradezu die Feinde. (von ihm hat Elijah bestimmt dieses Herzen-herausreißen-Ding gelernt 😀 )

Kaleb starrt seinen „Vater“ mit Entsetzen an und wird ganz blass um die Nase.

Davina verliert im Handgemenge ihr Armband und der Verbindungszauber zu Mikael ist gebrochen. Als der Urvampir das merkt, will er die junge Hexe töten, die ihn solange gefangen hielt, doch zum Glück taucht in diesem Moment Elijah auf und rettet Davina das Leben.

 

Als er bemerkt, wen er da eigentlich vor sich hat, ist Elijah schockiert, doch ihm bleibt kaum Zeit, denn schon greift sein Vater ihn an und er hat dummerweise den Weißeichenpflock dabei.

Elijah wäre tot, wenn nicht Davina nun ihrerseits ihn rettet, indem sie das Armband wieder überstreift und somit Mikael zum Aufhören zwingen kann.

Beide verschwinden und lassen einen fassungslosen Elijah, einen erschreckten Marcel und einen völlig verängstigten Kaleb/Kol zurück, der allerdings mit Erstaunen zusah, wie Davina seinen Vater unter Kontrolle hatte.

 

 

Als beide Brüder wieder zuhause sind, erklärt ein aufgeregter Klaus, was er befürchtet. Er würde schwören, dass in der Hexe Cassie eigentlich Esther steckt. Ihre Mutter wäre in diese Welt zurückgekommen. Das ganze kann nur von Elijah getoppt werden, der ihm sagt, dass er Mikael tatsächlich gesehen hat und zwar mit dem Weißeichenpflock.

Schlimmer geht nicht mehr, oder?

 

Da stellt sich dann auch nur noch eine Frage für die beiden Brüder:

 

Klaus: „Which of our parents do we kill first?“

 

In dieses ganze Schlamassel stürmt Hayley mit einigen Werwölfen hinein. Sie hat ein paar Anhänger gefunden und lädt sie ein in dem Haus wohnen zu dürfen. Klaus ist nicht begeistert, doch er lässt es geschehen, weil er Hayleys Position nicht schwächen will und wirklich möchte, dass sie glücklich ist.

Elijah erkennt seit Jahrhunderten zum ersten Mal, das Klaus sich mehr um jemand anderen kümmert, als um sich.

Einst dachte er, dass der junge Marcellus seinen Bruder „retten“ und ihm den inneren Frieden schenken könnte. Deswegen hatte er Kol hintergangen und der „Erdolchung“ zugestimmt, denn Kol weckte in Klaus nur das Schlimmste, anstatt das Beste. Und auch er selbst opferte etwas, damit sein Bruder glücklich werden könnte. Er zerbrach das Band zu Marcel, wandte sich von dem Jungen ab, ließ ihn einfach fallen und zwar in grober Weise, sodass Klaus der alleinige Freund von Marcel wurde. Etwas, was Elijah sehr schwerfiel.

 

Hayley unterdessen erklärt Klaus, dass sie Oliver dazu bringen konnte als Spion zu arbeiten und zu Cassie zu gehen, um ihr dann Bericht zu erstatten. Klaus ist zufrieden und lächelt Hayley an und Elijah tut das, was er wohl am besten kann. Nein, ich meine nicht Herzen herausreißen, sondern sein Glück zu opfern.

Er „schubst“ Hayley quasi zurück und von sich, damit er den Seelenfrieden von Klaus nicht stört.

 

 

Im Hexenheim ist allerdings auch nicht gerade Friede, Freude, Eierkuchen. 😉

Kaleb ist stinksauer, dass er von den Werwölfen angegriffen wurde und Cassie sagt ihm, dass das auf ihren Befehl hin geschah, was ihn etwas sprachlos macht. Sie wollte, dass der Angriff realistisch aussah und Davina sich schuldig fühlen sollte, weil Kaleb verletzt wurde.

Kaleb/Kol ist schwer angepisst. Er will nicht mehr mitmachen, doch seine Mutter ist gnadenlos und zwingt ihn mit Magie in die Knie und bereitet ihm Schmerzen, bis Blut aus ihm herausläuft. Dann ist sie wieder ganz die „liebe Mama“ … kein Wunder, das Klaus so ein Psychopath ist … bei den Eltern!

 

Finn erzählt Kol dann, was er in der Kirchendachkammer vorgefunden hat, nämlich gar nichts … was Esther zu der Frage bringt, wie konnte Davina eine Gruppe von Werwölfen in Stücke reißen?

Sie muss irgendeine kraftvolle Waffe gehabt haben. Was wäre es?

Doch Kol sagt ihr nichts von Mikael. Er belügt sie, als er meint, er hätte das Bewusstsein verloren.

 

Zu guter Letzt, treffen sich Marcel und Elijah wieder. Davina ist tatsächlich aus der Stadt verschwunden und mit ihr natürlich auch Mikael. Elijah sagt Marcel ganz deutlich, wenn er mitbekommt, dass er davon gewusst hat, dass Mikael zurück ist, dann …

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Was dann?, fragt ihn Marcel. Glaubte er wirklich, bei all dem Ärger, das er wollte das Mikael zurückkehrt?

Marcel hält Elijah einen Vortrag über Zusammengehörigkeit. Klaus gehört mehr zu den Wölfen, als zu den Vampiren, aber Elijah ist durch und durch Vampir und alle Vampire wiederum stammen von ihm und seiner Familie ab.

Deshalb will er, dass Elijah zu ihm und seiner neuen Gemeinschaft von Vampiren dazugehört und dann bringt er ein junges Mädchen um, das die letzte Zeit um ihn herum war. Sie würde Gia heißen, erklärt er Elijah und wenn sie aufwachen würde und zwar als Vampir, bräuchte sie einen Mentor.

Damit lässt er Elijah mit der toten Gia stehen und geht.

 

15.10.14

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