Review – TO 1×18 The Big Uneasy

 

Die Zeit eilt voran bei TO … wieder sind Wochen seit der letzten Folge vergangen. (In der Serie, wie außerhalb 😉 ) … und ich möchte an dieser Stelle eine Kleinigkeit korrigieren.
Der Ring, den Klaus Jackson zeigte, ist kein Mondlichtring, wie ich es beschrieb. Er ist nur ein Symbol dafür. Klaus ködert die Wölfe damit, dass er wohl einen Ring, bzw. Ringe für die Werwölfe erschaffen lassen könnte, die das Verwandeln bei Vollmond verhindern, so wie er auch Ringe erschaffen lässt, die die Vampire vor Tageslicht schützen. Jackson glaubt Klaus‘ Worten, doch dieser hat zurzeit überhaupt noch keine Ahnung, wie man solche „Mondlichtringe“ herstellen könnte. Er blufft also, damit die Werwölfe das tun, was er möchte.

 
Der Ring selbst, den er Jackson zeigt, ist einfach nur ein Ring seiner Mutter Esther, der ihn wahrscheinlich zu „seinem“ Rudel führen kann.

 

Klaus und Genevieve haben mittlerweile eine solide Affäre aufgebaut und die Hexe verbringt wohl mehr Zeit in Klaus‘ Bett, als woanders. Klaus malt sie und will ihr dieses Gemälde auch schenken, um quasi ihren „Pakt“ zu feiern.
Sie scheint zuerst nicht sehr erfreut zu sein, dass Klaus sie vielleicht nur als Mittel zum Zweck sieht, doch als er ihr diesen Pakt näher erklärt ist sie zufrieden. Er will von ihr nichts weiter als Loyalität, dafür bietet er ihr absoluten Schutz an, denn da das French Quarter ein Viertel voller Totfeinde ist, wird der Frieden, den Elijah anstrebt, sicherlich nicht lange erhalten bleiben. Niemand könnte sie besser vor allen Gefahren schützen, als er.

 

Ob er sich da nicht mal überschätzt, denn Genevieve droht eine mächtige Gefahr und die kommt aus ihren eigenen Reihen.
Monique, Davina und die immer noch namenlose dritte Harvest-Hexe (hallooooo Schreiber … könnt ihr der armen Kleinen mal einen Namen verpassen?) üben nämlich fleißig und mit seltsamen Verrenkungen an irgendwelchen Zaubersprüchen. Plötzlich scheint Monique wie besessen zu sein und blickt noch etwas fanatischer als bisher, doch sie erklärt danach Davina von oben herab, dass sie nicht besessen war, sondern nur die Ahnen kanalisiert hätte. Oh, na dann!
Und diese hätten eine Forderung an sie gestellt. Das Harvest-Ritual müsste beendet werden und das würde heißen: Genevieve müsste sterben!

 

Elijah lässt das Stadthaus der Mikaelsons mit viel Lärm und Bauarbeitermuskeln umbauen, da er findet, dass es ein wenig heruntergekommen wirkt, nachdem Marcel und seine Bande über ein Jahrhundert dort gelebt hatten. Klaus scheint in diese Pläne nicht ganz eingeweiht zu sein und reagiert ein wenig gereizt, als ein Presslufthammer seine Zweisamkeit mit Genevieve stört.
Die Hexe gibt allerdings Elijah recht, das Haus muss dringend generalüberholt werden, immerhin hat eine neue Ära angefangen.
Ich musste grinsen, als Klaus Elijah gespielt zur Seite nimmt und ihm rät nun vorsichtig zu sein, denn Genevieve wollte bestimmt etwas von ihm, wenn sie ihm zustimmen würde.
Und das ist auch so. Den Hexen wurde unter der Herrschaft von Marcel verboten irgendwelche Feiertage zu zelebrieren, nun will sie das ändern. Sie würde gerne das Fest „Fete des benedictions“ (Fest der Segnungen) feiern.
Klaus beginnt leise zu lachen und Elijah schmunzelt und wir als Zuschauer erfahren auch warum. Das Fest wurde in der Vergangenheit ganz groß gefeiert und den Hexen wurden Geschenke überreicht und zwar von der restlichen übersinnlichen Gemeinschaft und das mit einem Kniefall, nur damit diese einen Segen der Hexen erhielten.
Genevieve möchte dieses Fest auch dazu nutzen die drei Harvest-Mädchen ganz offiziell einzuführen.
Elijah erinnert sie daran, dass sie und ihr Zirkel voller Hexen diejenigen waren, die noch vor ein paar Monaten ihn und seine Geschwister vernichten wollten. Und nun sollte ausgerechnet er ein Fest für sie abhalten?!
Genevieve rollt die Augen, Klaus lacht und sie meint mit einem heißen Blick auf dem Ur-Hybrid, dass sie wohl schon genug Leistung und Wiedergutmachung gezahlt hätte. Und dann rauscht sie davon und Elijah weiß nicht ob er den Kopf schütteln oder einfach auch nur Grinsen sollte bei diesen Worten.
Klaus unterstützt das Anliegen der Hexe. Es würde die Solidarität festigen und die Touristen würden Festivals lieben. Elijah wirkt nachdenklich und seine Stellung als Anführer und „König“ wird immer deutlicher.
Sie alle müssen ihn, und zwar nur ihn, fragen, um eine Einwilligung zu bekommen. Leise und fast unsichtbar hat Klaus seinen Thron abgegeben … so scheint es wohl!
Doch als das Gespräch der beiden sich Richtung Hayley zubewegt, verwischen die Grenzen. Hayley lebt immer noch im Bayou bei den Werwölfen und Elijah hätte sie gerne wieder zurück, traut es sich aber nicht so direkt auszusprechen. Und Klaus schnappt sich diese Schwäche von ihm auch sogleich. Er verspricht ihm fast spöttisch, dass er sie noch vor der Geburt des Kindes zurückholen würde. Immerhin würde es ja um sein Kind gehen. Genüsslich funkeln seine Augen, als er bemerkt wie unwohl sich Elijah bei diesem Thema fühlt und marschiert gutgelaunt davon.

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