Review – TO 1×08 The River In Reverse

 

Die 8. Folge zeigt uns mal wieder, dass wir nicht zu viel auf die Promos geben können, denn die Wahrheit sieht meist anders aus. Sophie glänzt weiterhin mit Abwesenheit (sie wird doch nicht Bonnie nacheifern und nur dann erscheinen, wenn eine Hexe von Nöten ist?!) und auch Davina ist nicht zu sehen. Beide SL bleiben weiterhin gestoppt.
Doch man darf auch nicht vergessen, dass Folge 6 – 8 lediglich zwei Tage umfasst.
The River in Reverse wurde zum größten Teil in New Orleans gedreht.

 

Dafür geht es mit drei anderen Geschichten weiter.

 

Da wäre einmal Rebekah, die eigentlich gar nicht zurückkehren wollte, aber nun wieder da ist und irgendwie auch bleibt. Sie wendet sich an Pater Kieran um Rat, bzw. beichtet ihm, wie sehr sie gerade ihren Bruder Klaus hintergeht und betrügt und warum er sie quasi dazu genötigt hat.
Obwohl Kieran ihr sagt, dass er nicht gerade Marcels bester Freund ist und eigentlich das alles nicht wissen will, klärt Rebekah ihn auf, dass sie sich an ihn wendet und zwar an ihn als Geistlichen.

Interessant ist hier, dass zum ersten Mal bei TO (oder bei TVD) ein Vampir eine Religionsangehörigkeit angibt. Pater Kieran ist ein katholischer Priester und nur jemand, der sich zu diesem Glauben hingezogen fühlt, kommt auf die Idee sich durch die Beichte sein Gewissen erleichtern zu können, auch wenn Rebekah nicht sagt, dass sie katholisch wäre, doch sie bräuchte jemand, der ihr vergibt.
Natürlich passt das auch zu New Orleans, da es von katholischen Franzosen einst gegründet wurde.

Rebekah fühlt sich als Lügner und Betrüger, da sie gegen die eigene Familie geht, bzw. gegen ihren Halbbruder Niklaus. Fast unheilschwanger erklärt sie, dass sie allerdings zweifelt, das Gott sie vor ihm retten kann.

 
Sie erzählt dem Priester, was sich 24 Stunden zuvor ereignet hat.

Niklaus fragte sie am Frühstückstisch (herrlich so ein Frühstück mit goldbraunen Croissants, Obst, Orangensaft, etwas Tee, Silberbesteck und Blut aus den Adern einer jungen Frau!) über Marcel aus und sie belügt ihn und teilt ihm mit, dass nichts vorliegt. Sie kommen auch auf Elijah zu sprechen, der wohl jetzt durch den Biss krank in einer Hütte im Sumpf weilt, doch Rebekah lässt sich nicht provozieren und bleibt, trotz der Stichelei von Klaus, ziemlich gelassen. Zumal Klaus ihr versichert, dass er sie niemals beißen würde, doch er hat nichts gegen das Erdolchen, wenn sie sich nicht an seine Spielregeln hält.

Rebekah kann nur grinsen. Immerhin ist sie im Besitz der beiden Dolche, was Klaus noch nicht weiß. Doch mit seinen Drohungen treibt er seine Schwester genau auf die Position, die er eigentlich vermeiden wollte.

 

Denn Marcel plant Gewaltiges. Er weiht seinen inneren Zirkel mit dem was Tyler erzählt hat ein und macht auch klar, dass alle die nicht gegen Klaus kämpfen wollen, nun die Chance hätten zu gehen. Er zwingt niemand auf seine Seite, doch sie bleiben alle.
Tyler hat seinen großen Auftritt und kann endlich all die Ungeheuerlichkeiten von Klaus aufdecken, denn die Vampire aus NO wussten weder, dass Hayley schwanger von Klaus ist, noch das Klaus Hybride erzeugen kann und was ein Hybrid einem Vampir antun könnte oder das sie gebunden zu ihm sind.
Alle hören gespannt zu, komischerweise ist Diego, die 2. Hand von Marcel, sehr skeptisch.
Dann platzt Rebekah in die Versammlung, bestätigt Tylers Erzählungen und sagt, dass Klaus das Blut seines Babys benutzen kann, um Hybride herzustellen und das Vampire sicherlich keine Chance gegen diese „Überwesen“ hätten.

 

Na ja, ganz so drastisch ist es ja dann doch wieder nicht, immerhin erledigte Damon grundsätzlich Hybride so im Vorbeigehen. 😉

 

Tyler will dieses Kind nicht geboren sehen und Rebekah erklärt, dass sie hier wäre um ihnen zu helfen, denn sie will auch nicht, dass ihr Bruder Hybride züchten würde. Allerdings – und schwups bricht sie Tyler das Genick – will sie nur Klaus stoppen, denn er wäre der große Feind. Das Baby soll unverletzt bleiben.

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